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Träume mit mir

Stell dir vor ,wir sitzen an einem warmen Herbsttag am Waldesrand! Ein laues Lüftchen weht- Man kann den Herbst riechen – spürst Du auch den Duft der Bäume? Tannen und Fichten. Das Moos auf den wir sitzen ist angenehm weich- die nackten Füße im taufrischen Gras! Die Sonne mit ihren nun sanftgewordenen Strahlen wärmt uns- die Vöglein zwitschern- es ist herrlich- ein Bächlein fließt an uns vorbei- es plätschert- ganz ruhig und gleichmässig-

Ruhig sitzen wir da und genießen die Natur-
die Ruhe- die Luft- die Sonne- den Wind-
schau die lustigen Wölkchen am Himmel,
welch lustige Formen sie haben- sanft schaukeln sie im Wind- dahin.

So sitzen wir da – hören- riechen und genießen- ein Stück Erde!
Natur- und es ist einfach herrlich- für Minuten- Stunden etc.
all die Sorgen des Lebens zu vergessen,
nur sich selbst und die Natur zu spüren!

Die Alltagslast schmeißen wir in das Bächlein- so das sie davonschwimmen!
Einfach nur sitzen und genießen- so lange wir noch Natur haben!
Schau da steht eine Rehmutter mit ihrem Kitz im hohen Gras zum Fressen-
und da drüben unterm Baum- pst- eine Hasenfamilie,
wie schön ist doch die Natur- findest du nicht auch?
Was man nicht alles sehen- fühlen- riechen kann wenn man leise im Wald ist.

Und was leider so mancher nicht bedenkt- die Natur hat Gott uns geschenkt!

WAu / spx.at

„Kaum hätte ich mir das Träumen lassen – Ich kann es kaum fassen! So viele Menschen auf dieser Welt – die nicht nur denken an Geld!“

Der Orkan

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